Professionelle Immobilienfotografie: 7 wertvolle und praktische Tipps für bessere Bilder

Immobilienfotografie – so gelingen aussagekräftige Immobilienfotos

Die Bedeutung professioneller Immobilienfotografie ist im Verkauf und Marketing nicht zu unterschätzen. Hervorragende Immobilienfotos machen Wohnobjekte sexy. Professionelle Immobilienfotografen erspüren die Räume, nutzen die Elemente zur Gestaltung und zeigen Räumlichkeit und Wohnlichkeit. Die Immobilie wirkt wertiger und macht Lust auf mehr. Ob Haus oder Wohnung, gelungene Immobilienfotos verschaffen einem Wohnobjekt in den einschlägigen Immobilienportalen mehr Sichtbarkeit und Resonanz. Denn brillante Bilder ziehen magisch an.

In diesem Blogbeitrag verrate ich in 7 wertvollen und praktischen Tipps, wie Immobilienfotografie gelingt und professionelle Immobilienfotos Häuser und Wohnungen erstrahlen lassen.

7 wertevolle Tipps wie Immobilienfotografie gelingt und professionelle Immobilienfotos Häuser und Wohnungen erstrahlen lassen

Traumimmobilie gesucht. Ein Haus oder eine Wohnung sind weit mehr. Single oder Paare suchen ein schönes Zuhause und ein Heim für die Familie.

Immobilienfotografie macht das Wohnobjekt für Ihre Kunden erlebbar und spricht den Menschen auf der Gefühlsebene an.

Wunderschöne Perspektiven und das Spiel mit dem Licht: Augenerlebnisse sorgen für positive Emotionen, machen Lust auf mehr und erwecken den Wunsch „hier möchte ich einziehen“.

 

Ein Überblick:

  1. Die Vorplanung
  2. Das richtige Equipment
  3. Ordnung schafft Ruhe
  4. Das ideale Bildformat
  5. Innenaufnahmen: Eine Frage der Perspektive
  6. Auf die Belichtung kommt es an
  7. Immobilienfotografie und stürzende Linien

     Bonus
     Fazit

 


1. Die Vor-Planung in der Immobilienfotografie

Gute Vorbereitung und Planung schützen vor Überraschungen in der Immobilienfotografie.

1.1 Himmelrichtung der Immobilie

Wer eine Eigentumswohnung oder ein Haus fotografiert, darf sich mit der Himmelsausrichtung des Gebäudes befassen. Süden, Osten, Westen, oder Norden, der Lichteinfall auf und in das Wohnobjekt ist unterschiedlich. Wo steht die Sonne, welche Seite liegt im Schatten, ab wann erreicht das Licht den Garten. Wichtige Kriterien für die Produktionsvorbereitung in der Immobilienfotografie.

Tipp 1: Die Vorplanung in der Immobilienfotografie: Gute Vorbereitung und Planung schützen vor Überraschungen und sind die Basis für professionelle Bilder

1.2 Immobilienfotografie und das Wetter

Leichte Sonne und ein bläulicher Himmel, wunderbar. Für die Immobilienfotografie orientiert sich der Fotograf an der idealen Tageszeit mit dem bestmöglichen Licht.  Licht ist nicht gleich Licht. Schöne Lichtstimmungen und Sonne sind attraktiver als ein nichtssagender grauer Himmel, Nebel oder Regen. Detailliertere Wettervorhersagen helfen bei der zeitlichen Planung der Fotoproduktion.  Zum Beispiel auf einschlägigen Internetseiten wie wetteronline. Den entsprechenden Ort eingeben, wie München, und schon erfahren Sie das Wetter der nächsten Tage.

1.3 Immobilienfotografie im Wechsel der Jahreszeiten

Der Sonnenstand wechselt im Lauf der Jahreszeiten. Der Himmel hat im Winter und Sommer eine eigene Licht-Charakteristik. Im Sommer steht die Sonne hoch, in der Winterzeit niedrig. Gleißend hell die Sonne vom frühen Vormittag bis späten Nachmittag. Die Folge: harte Schatten und Kontraste. Die Räume hell, die Fenster ausgefressen. Südlich ausgerichtete Immobilien fordern unabhängig von der Jahreszeit unser Können.

1.4 Die bestmögliche Aufnahmezeit für Immobilienfotos

Ein professioneller Immobilienfotograf ermittelt jahreszeitabhängig die ideale Aufnahmezeit. Im Sommer empfehle ich die frühen Morgenstunden oder den späteren Nachmittag/frühen Abend. Wunderschöne Bilder entstehen in der Goldenen bzw. Blauen Stunde. Das Kunstlicht der erleuchteten Fenster und das tiefe Blau des Himmels kontrastieren und verleihen der Immobilie Flair.

Gewusst wann! Die Uhrzeiten für den Sonnenauf- und Sonnenuntergang ändern sich Tag um Tag. Einschlägige Tools wie www.sunrise-and-sunset unterstützen bei der Planung.

1.5 Immobilienfotos für die Vermarktung

Welche Immobilienfotos werden für die Vermarktung benötigt?

  • Innenaufnahmen, Außenaufnahmen, Fotografien der Außenanlagen oder auch Detailaufnahmen.
  • Immobilienfotografie zur Blauen Stunde oder Tageslichtaufnahmen.
  • Bilder der Einrichtung, Details des Baukörpers oder Designelemente, wie Lampen oder Armaturen.

Die Wünsche des Auftraggebers zu erfragen ist selbstverständlich; seien es Architekten, Bauträger oder Immobilienmakler.

Tipp 2: In der Immobilienfotografie die Wünsche der Auftraggeber ermitteln, denn Immobilienfotos sind wichtig für Bauträger, Architekten und Immobilienmakler.

2. Das richtige Equipment ist das A & O in der Immobilienfotografie

2.1  Welches Foto-Equipment muss ins Gepäck?

Reicht ein Dreibein-Stativ oder wird zusätzlich ein Hochstativ benötigt? Objektive (Tilt-Shift-Objektiv, Weitwinkelobjektiv, Makroobjektiv), Kamera, Filter, externe Blitze, Fernauslöser und weiteres Foto-Equipment? Schwierige Lichtsituationen, wie Gegenlichtaufnahmen oder ein starker Hell-Dunkel-Kontrast fordern das Können jedes Fotografen. In der Immobilienfotografie ist eine Profi-Ausrüstung und das Wissen um den Einsatz die Basis für hochwertige Immobilienfotos.

2.2. Die Kamera

Ob spiegellose Systemkamera oder Spiegelreflexkamera: Schwierige Lichtsituationen werden durch den höheren Dynamik- und Kontrastumfang und den Vollformatsensor der Profi-Kamera-Bodys weit besser gemeistert. Mehr Spielraum für die Bildbearbeitung in der Postproduktion mit Adobe Photoshop, Adobe Lightroom oder anderen Bildbearbeitungsprogrammen. Unabhängig von welchem Hersteller, die professionellen Kamerabodys lassen kaum mehr Wünsche offen.

2.3 Die optimale Brennweite für Innen- und Außenaufnahmen

Ein Vollformatsensor mit einer passend gerechneten lichtstarken Brennweite eines Weitwinkelobjektivs oder einem Tilt-Shift-Objektiv sorgt für den erweiterten Bildwinkel. Nischen, Gäste-WC oder Bäder sind oft klein. Bei Außenaufnahmen ist der Abstand zum Haus zu gering. Weitwinkelobjektive, unter 24 mm Brennweite an einem Vollformatsensor, sinnvoll eingesetzt, erzeugen die gewünschte Räumlichkeit.

Tipp: Die richtige Brennweite für Innenaufnahmen und Außenaufnahmen in der Immobilienfotografie

3. Ordnung schafft Ruhe: störendes in der Immobilienfotografie

3.1 Ordnung ist das halbe Leben

Das Wohnobjekt ist bewohnt. Zimmer unaufgeräumt. Bäder voller Flaschen, Dosen, Handtücher. Zeitschriften und Kinderspielzeug in der Wohnung verstreut. Fahrräder, überquellende Mülleimer vor der Tür. Chaos im Raum führt zu Chaos auf den Immobilienfotos.

Weniger ist mehr. Aufgeräumte Räume und Außenanlagen schaffen Ruhe und Ordnung im Bild. Ich mache meine Kunden vor der Fotoproduktion darauf aufmerksam mit der Bitte die Immobilie, Garage und Außenanlagen aufzuräumen. Stören weitere Gegenstände, werden diese am Tag der Immobilienfotografie in Absprache mit dem Kunden versetzt oder kurzzeitig entfernt.

Tipp 3: Ordnung schafft Ruhe - störendes in der Immobilienfotografie vor der Aufnahme entfernen.

3.2 Möbel und Accessoires

Möbel und Accessoires, dosiert und am richtigen Ort, sorgen für „Ruhe“ im Bild. Weniger ist mehr. Das Ergebnis zählt. Bei einer bewohnten Immobilie lohnt es sich für die Immobilienfotografie die Möbel anders auszurichten oder dass ein oder andere Accessoires neu zu dekorieren.

Tipp: In der Immobilienfotografie Möbel und Accessoires vor der Aufnahme dekorativ in Szene setzen

3.3 Immobilienfotografie und unmöblierte Räume

Bei unmöblierten Wohnungen das Weitwinkelobjektiv sorgsam einsetzen. Zu "weitwinklig" fotografiert und der Wohnraum wirkt leer und wenig wohnlich. Ich orientiere mich bei der Immobilienfotografie gerne an einem Eye Catcher. Gewähre einen Einblick hinein bzw.  fotografiere einen Teil der Fläche. Die richtige Wahl der Perspektive macht Räumlichkeit sichtbar, ohne dass die Wohnung clean wirkt.

Immobilienfotografie: Unmöblierte Räume gekonnt in Szene setzen.

3.4 Bilder gestalten: Farben und Kontraste lenken den Blick

Möbel und Accessoires verleihen dem Zimmer Behaglichkeit.  An der richtigen Stelle werden sie zum Blickfang, an der falschen wirken sie störend. In der Immobilienfotografie dürfen wir auf Farben und auf Kontraste achten. Diese ziehen das Auge des Betrachters magisch an. Gemusterte Kissen oder knallbunte Decken einfach entfernen oder gleich neu dekorieren

Tipp: In der Immobilienfotografie lenken Farben und Konstraste den Blick des Betrachtes, für die Immobilienfotos Bilder gestalten.

3.5 Persönliche Gegenstände und Bilder

Wer möchte private Bilder im Internet sehen? Niemand. Ich empfehle persönliche Bilder oder Porträts vorher im Schrank oder der Schublade zu verstauen.

4. Das ideale Bildformat in der Immobilienfotografie

Das Bildformat ist ein Gestaltungselement. Welches wir wählen hängt  vom Motiv ab. Das Hauptmotiv im Sucher bestimmt, ob wir ein Quer- oder ein Hochformat wählen.

4.1 Querformat

Das Querformat ist in der Immobilienfotografie die erste Wahl. Dafür gibt es gute Gründe:

  • Das Querformat unterstreicht die Weite und gewährt dem Motiv Raum.
  • Das Querformat entspricht der Sehweise des Menschen. Unsere Sehgewohnheiten sind an das Querformat gewöhnt und dieses Format wirkt beruhigend.
  • Das Querformat eignet sich für Räume mit einer horizontalen Bildinformation.
  • Horizontale Linien werden betont.
  • Das Präsentationsformat auf den Vermarktungsplattformen wie Immoscout oder Immowelt ist querformatig.

4.2 Hochformat

Das Hochformat unterstützt aufstrebende Motive im Bild. Es betont aufstrebende Linien, vertikale Strukturen oder auch hohe Räume. Das Hochformat wird in der Immobilienfotografie gerne für Anschnitte gewählt, schmale Gäste-WC oder längliche Badezimmer, Treppenaufgänge oder Flure.

Tipp: Die richtigen Formate in der Immobilienfotografie: Querformat und Hochformat richtig einsetzen.

5. Innenraumaufnahmen: Eine Frage der Perspektive

Möglichst realistisch und doch räumlich, Innenräume zu fotografieren bedarf der Übung. Wir können Einblicke in den Raum gewährten. Oder Ausblicke durch das Fenster in die Landschaft.  Durchsichten in Zimmer und Flure. Die Gestaltung des Bildes, die richtige Perspektive, ein ausgewogener Bildaufbau und die Innenräume werden natürlich wahrgenommen. Die Kunst besteht darin eine dreidimensionale Welt in der Immobilienfotografie zweidimensional zu gestalten. Gewusst wie. Ich gehe heute auf zwei Perspektiven ein:

5.1 Die Zentralperspektive

In der Mitte der Achse des Raumes fotografieren wir von einer Wand frontal zur anderen. Alle Linien verlaufen auf einen Fluchtpunkt in der Tiefe. Bei größeren Fluchten oder tiefen Räumen wird der Vordergrund betont, in der Tiefe verjüngt der Raum. Die Räume wirken dadurch sehr klar, jedoch bei kleineren Räumen wenig dynamisch und eher flach.

Tipp: Die Zentralperspektive in der Immobilienfotografie

5.2 Die Zweipunktperspektive

Schräg oder diagonal zum Raum, die Zweipunktperspektive führt zu einer größeren räumlichen Tiefe und dynamischen Bildern. Sorgsam sollte in der Immobilienfotografie die Zweipunktperspektive bei engen Fluren oder längliche Räumen eingesetzt werden. Die Bilder werden oft unausgewogen wahrgenommen und Zimmer und Flure erscheinen noch länger.

Tipp: Die Zweipunktperspektive in der Immobilienfotografie

6. Auf die Belichtung kommt es an: Durchsichten und Ausblicke in der Immobilienfotografie

6.1 Immobilienfotos Blitzen

Der Flur ist dunkel, eine Glühbirne dient als Lichtquelle. Der Raum ist hell erleuchtet durch eine größere Fensterfront.  Schalten wir die Deckenlampe im Flur an entsteht ein Mischlicht.  Die Glühbirne und das Licht im Raum haben unterschiedliche Farbtemperaturen, was zu einem Mischlicht führt. Ein oder mehrere externe Blitzlichter dienen als Ersatzlichtquelle. Ein Filtervorsatz und die Modifikation des Weißabgleichs an der Kamera sind die Lösung.

6.2 Die HDR-Technik in der Immobilienfotografie

HDR steht für „High Dynamic Range“. Mittels dieser Technik erhalten kontrastreiche Motive in der Immobilienfotografie wieder Zeichnung von dunklen bis zu hellen Stellen im Bild.

Beispiel: Wir fotografieren einen Raum mit mehreren Fenstern. Der Raum ist groß, tief und nach Süden ausgerichtet. Der Kontrastumfang oder auch Dynamikumfang von der dunkelsten Stelle hinten im Raum bis zur hellsten, dem Fenster, ist somit groß. Das menschliche Auge gleicht den Kontrastumfang aus. Unsere Kamera nicht sei sie noch so gut.

Eine Lösung, die HDR-Technik: Zunächst erstellen wir eine Belichtungsreihe des Innenraums. Die Bilder werden mittels Photoshop oder Lightroom gekonnt zu einem Bild zusammenrechnet. Im Idealfall entsteht ein ausgewogenes Immobilienfoto mit Zeichnung in den Fenstern und einem hellen und freundlichen Innenraum.

7. Stürzende Linien in der Immobilienfotografie vermeiden

Wer Gebäude und Räume fotografiert macht schnell Bekanntschaft mit stürzenden Linien. Die Gebäude scheint zu kippen, keine geraden Wände im Raum. Ein Immobilienfotograf vermeidet  stürzende Linie. Zwei Tipps wie Sie stürzende Linien vermeiden können:

7.1 Kamera ausrichten

Eine gekippte Kamera führt zu perspektivischen Verzerrungen. Ein Drei-Bein-Stativ und Wasserwaage helfen. Aufsteckbare Wasserwaagen sind im Fotofachhandel zu erwerben. Alternativ stellt Ihnen die Kamera im Menü eine entsprechende Funktion zur Verfügung. Nun können Sie die Kamera horizontal und auch vertikal exakt auszurichten. Eventuell optisch bedingte Verzeichnungen des Objektivs rechnet Ihnen das Bildbearbeitungsprogramm bei der Bildbearbeitung heraus.

7.2 Abstand und Nähe zum Gebäude

Kein Abstand zum Bauwerk? Kamera nicht mehr in der Waage? Stürzende Linien  werden sich in diesem Fall kaum vermeiden lassen. Mein Tipp: Mit zunehmender Entfernung zur Immobilie schaffen Sie es, ohne die Kamera zu kippen, das Gebäude in voller Größe und ohne stürzende Linien abzubilden. Alternativ

  • verwenden Sie ein Hochstativ
  • Sie zeigen Auszüge der Fassade, Eingangsbereiche oder Terrasse,
  • oder wagen alternative Perspektiven.
Tipp: Wie man stürzende Linien in der Immobilienfotografie vermeidet

Bonus

Immobilienfotografie bei schlechtem Wetter

Worst Case. Der Produktionstermin ist vereinbart und ist nicht verlegbar. Das Wetter nicht ideal. Grauer Himmel, kein Blau im Himmel in Sicht. Auf die Innenraumfotografie hat das triste Grau keinen Einfluss. Die Bilder der Außenanlagen oder des Gebäudes lassen bei diesem Wetter keine Stimmung aufkommen.

Einige Bildbearbeitungskniffe bringen die Lösung. Der Himmel wird ausgetauscht und die Lichtstimmung auf den Rest des Bildes übertragen.


Feintuning ist nach jeder Immobilienfotoproduktion notwendig. Jedes Bild wird einzeln bearbeitet und „verfeinert“. In der Immobilienfotografie werden in der Post-Produktion aus gut fotografierten Immobilienfotos brillante Bilder.

Tipp: Den Himmel in der Immobilienfotografie ersetzen.
Tipp: Den Himmel in der Immobilienfotografie ersetzen.

Fazit

Die 7 wichtigsten und praktischen Tipps zur Immobilienfotografie kurz und knackig zusammengefasst:

  1. Vor-Planung schafft Sicherheit und schafft die bestmöglichen Rahmenbedingungen für den Tag der Immobilienfotografie.

  2. Das richtige Equipment ist die Basis für qualitativ hochwertige Immobilienfotos.

  3. Die Räume und Außenanlagen für die Immobilienfotografie wohnlich gestalten. Störendes entfernen, Ordnung schaffen.

  4. Für jedes Immobilienfoto das richtige Bildformat wählen. Richtig gewählt schafft es Raum.

  5. Die Perspektive entscheidet über die natürliche Räumlichkeit in der Immobilienfotografie.

  6. Die richtige Belichtung ist das A und O in der Immobilienfotografie und in Garant aussagekräftige Immobilienfotos.

  7. Sauberes Ausrichten vermeidet stürzende Linien.
Immobilienfotografie und unmöglicherte leeere Wohnobjekte, Homestaging wertet eine Immobilie auf .

Gute Gründe für professionelle Immobilienfotografie:

  • Im Vergleich zu gleichwertigen Immobilien Steigerung des Verkaufspreises.

  • Hochwertige Immobilienfotografie erhöht die Aufmerksamkeit in den Internetportalen, mehr Exposé-Aufrufe und somit auch mehr Interessenten.

  • Das Verkaufsobjekt wird erlebbar. Die Interessenten können sich bereits in die Immobilie „einfühlen“
    Aussagekräftige und wertige Immobilienfotos verkürzen die Vermarktung.

  • Hochwertige Immobilienfotos sind wichtig für das Marketing. Sie wirken seriös und schaffen Vertrauen bei Verkäufern und potenziellen Käufern.

  • Neben einem schnellen Verkauf, einem attraktiven Verkaufspreis gewinnen Sie neue Kunden und somit neue Verkaufsobjekte.

Hier bloggt Dorothe Willeke-Jungfermann

Unternehmens- und Architekturfotografin, Fototrainerin, München

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Professionell begleite ich Ihre Fotoproduktion Von der Ideenfindung, der Entwicklung eines Bildkonzeptes bis zur Umsetzung und der Postproduktion. Alles aus einer Hand.

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